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Die Craniosacraltherapie zur Behandlung verschiedener Beschwerden

GästebeiträgeGeschrieben von vitaltreffarnum@aol.com Fr, Februar 17, 2017 10:29:23
Christine Krämer, Heilpraktikerin




Als Craniosacraltherapie bezeichnet man eine manuelle Therapie, die der Osteopathie zugehört. Hierbei werden bestimmte sanfte Handgriffe im Schädel- und Kreuzbeinbereich ausgeführt.

Ziel und Zweck der Craniosacraltherapie ist die Behandlung von verschiedenen Beschwerden wie z. B. Rückenschmerzen, ständige Muskelverspannungen, Unruhezustände u. ä. mit Hilfe der Lösung von Blockaden durch spezielle sanfte Handgriffe.

Grundlage der Behandlung ist das Erspüren des Hirnwasserflusses.

Das Hirnwasser - auch Liqum genannt - pulsiert in einem eigenen Rhythmus zwischen Schädel und Kreuzbein. Liegen organische Beschwerden vor, ist auch häufig dieser Rhythmus gestört. Mit speziellen sanften Handgriffen wird dieser Fluss gestärkt und reguliert.

Der Begriff Craniosacraltherapie stammt aus dem englischen und bedeutet soviel wie Schädel-Kreuzbein-Therapie.

Entwickelt wurde die Craniosacraltherapie von dem amerikanischen Mediziner und Osteopathen William G. Sutherland (1873-1954). Nach Sutherlands Ansicht führt jede Störung des Rhythmus zu einem schlechteren Wohlbefinden oder zu einer Krankheit.

In den 70er Jahren wurde diese Therapieform von dem amerikanischen Arzt John E. Upledger weiterentwickelt. Danach fand die Behandlungsmethode große Verbreitung.

Die Craniosacraltherapie eignet sich sowohl für Erwachsene als auch für Kinder.


Christine Krämer, Heilpraktikerin

Arnumer Kirchstr. 4, Hemmingen

Telefon: 05101/854029

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